Schwerter Rundschau: Schloss-Spiel-Ensemble Hohenlimburg tritt mit „Draußen vor der Tür“ am 20. September in der Rohrmeisterei auf




Gemeinsam mit allen Verantwortlichen und Mitarbeitern freuen wir uns über die gelungene Gestaltung des Museumsquartiers und gratulieren zur Eröffnung der beiden Mueseen. Waren es doch Dr. Olga und Hans-Werner Engel, die die letzte Ausstellung vor dem Umbau im Karl-Ernst-Osthaus-Museum kuratiert haben.
Es ist unserem Verein ein besonderes Anliegen, die Sammlung des Karl-Ernst-Osthaus-Museums nach Kräften um interessante Kunstwerke zu ergänzen – in den vergangen Jahren konnten wir dem Museum bereits vier Grantskulpturen von den Smolensker Künstlern Prof. Alexander Parfeonov und Petr Fishman, die alle im öffentlichen Raum (Wehringhausen, Altenhagen Innenstadt und in der Volme) von uns und unseren Unterstützern aufgestellt wurden, übergeben. Daran wollen wir auch 2010 mit unseren Partnern anknüpfen.
Mit dem Schloss-Spiel-Ensemble wird das Kultuhauptstadt-Projekt “Wo ist Zuhause?” in der Rohrmeisterei in Schwerte gastieren.

Der Vorverkauf läuft über die Ruhrtalbuchhandlung, den Wochenkurier und die Rohrmeisterei in Schwerte.
Eintritt: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro (Schüler, Studenten und Behinderte)
Presse:
Ruhrnachrichten 12.09.2009; Schwerter Rundschau 09.09.2009; Wochenkurier Schwerte 12.09.2009

Artikel von Sebastian Grothe

Mit dem Schloss-Spiel-Ensemble wird das Kultuhauptstadt-Projekt „Wo ist Zuhause?“ im Innenhof des Schlosses Hohenlimburg während der Schlossspiele gastieren.
Fotos (WP Volker Bremshey und Hans-Werner Engel) von der Probe und der Aufführung auf Schloss Hohenlimburg am 27.08.2009:
Presse: Rundschau-Beilage 08.08.2009, WDR – Lokalzeit DO – Tipps und Termine 25.08.2009, Westfalenpost-Hohenlimburg 29.08.2009
Der Vorstand des Tennisvereins Blau-Gold Hagen e.V. hat sich auf Anfrage spontan bereit erklärt, Werke der Smolensker Künstler Alexander Dolosov und Aleksej Dovgan, die diese während ihres Aufenthaltes in Hagen geschaffen haben, auszustellen. Dafür danken wir den Vorstandsmitgliedern um Frank Meierling herzlich. Es ist unser gemeinsamer Wunsch, Kunst nahe an die Menschen zu bringen und die ausgestellten Bilder eigenen sich bestens dazu. Sie passen in das Clubhaus, als seien sie dafür gemalt worden – so Stimmen bei der Ausstellungseröffnung. Den Mitgliedern von Blau-Gold Hagen wünschen wir viel Freude mit und an dieser Ausstellung. Das Interesse war bei der Ausstellungeröffnung schon recht groß.
Die beiden Künstler freuen sich sehr über die Ausstellung und bedanken sich dafür bei Blau-Gold Hagen.
Es ist geplant, die Bilder sechs Wochen zu zeigen, also mindestens bis Ende August.
Fotos von der Ausstellungeröffnung:

Vom 6. bis 8. Juli 2009 war der im März 2009 gewählte OB von Smolensk, Eduard Kachanowskij, zu einem ersten Besuch in Hagen zu Gast. Es gab interessante Kontakte auf allen Ebenen. Mit Geduld und Humor absolvierte er in der kurzen Zeit ein anspruchsvolles Programm. Wir konnten Herrn Kachanowskij von der Qualität unserer Vereinsarbeit überzeugen, so dass er sich spontan entschloss als Privatmann eine namenhafte Spende für das 2010 zum 25. Jubläum der Städtepartnerschaft geplante Skulpturprojekt „BalanceAkt Kinderrechte“ an unseren Verein zu überreichen.
Dafür danken wir ihm auch an dieser Stelle!
Kleine Bildergalerie zum Besuch des Oberbürgermeisters Eduard Kachanowskij:
Die Gemeinschaft derer, die in unserer Stadt positiv aktiv in Kultur und Bildung unterwegs ist, hat zwei Menschen aus ihrer Mitte verloren:
Marlies Döring und Fritz-Werner Körfer.
Marlies Döring hat in vielen Projekten den Bildungstransfer zwischen den Partnerstädten Hagen und Smolensk begleitet und mit großem persönlichen Engagement zwischen Deutschlehrerinnen und Deutschlehrern aus Smolensk und Hagen viele Impulse gesetzt. Während des offenen Ateliers im April in der Volme-Galerie hat sie sich lange dem Künstler Aleksej Dovgan gewidmet, der gerade die deutsche Sprache lernt.
Fritz-Werner Körfer war einer der ersten musikalischen Botschafter Hagens in Smolensk. Mit dem Kammerorchester hat er dort wie hier die Menschen erreicht. Als das Kammerorchester der Stadt Smolensk im September 2007 in Hagen zum 100jährigen Bestehen des Hagener Philharmonischen Orchesters zu Gast war, hat Fritz Werner Körfer den Smolensker Cellisten drei seiner Celli zur Verfügung gestellt, damit sie zum Jubiläumskonzert in der Stadthalle darauf spielen konnten.
Unzählige dieser wunderbaren Gesten gibt es von diesen beiden Menschen. Wir werden uns anstrengen, Marlies und Fritz-Werner, und in diesem Euren Sinne weiter wirken.
Hans-Werner Engel