Oktober 2009

Dovgan, Alexey

Dovgan (1961), Goldschmied, Designer, Grafiker und Maler, lebt in Smolensk. Er ist Mitglied im russischen Künstlerverband und seit der letzten Wahl (4/2009) im Kulturausschuss der Stadt Smolensk.

Die farbenpracht seiner Bilder dokumentieren seine unausgesprochene Lebensfreude. Er hat seine Werke in Russland, Weissrussland, Deutschland und weiteren Ländern ausgestellt – in Hagen ist er bekannt durch vier Ausstellungen: Hohenlimburg, Karl-Ernst-Osthaus-Museum, Sparkassen-Karree, AllerWelt-Haus. Einige seiner Werke hat er dem LWL Freilichtmuseum geschenkt und eines den Karl-Ernst-Osthaus-Museum.

Seine witzigen Grafiken und Buntstiftzeichnungen phaszinieren jeden Betrachter.

Die von ihm mit großem handwerklichen Geschick hergestellten Schmuckstücke sind meistens „Hingucker“. Das trifft auch zu für den Pokal, den er für das Smolensker Filmfestival gestaltet hat – einen vergoldeten Phönix aus  massivem Silber.

Mit der von ihm und anderen gegründeten Künstlervereinigung „ArtProisk“ ist er ein wichtiger künstlerischer Partner  und zuverlässiger Unterstützer unserer Projekte in Smolensk.

Portfolio:

Homepage: www.artproisk.ru

email: dowgan@mail.ru

Gruhn, Nadja

Gruhn (Geburtsjahr wird nicht verraten), Dipl. Schauspielerin, Chanteuse, Rezitatorin, ist bekannt durch ihr Mitwirken in Film- und Fernsehproduktionen – Tatort, Akte Odessa, Edgar Wallace, Ein Fall für Zwei ……-

Sie spielt in perfektem Hamburger Dialekt in dem Theaterstück „Draußen vor der Tür“ von Wolfgang Borchert, das wesentlicher Teil unseres TWINS-Kulturhauptstadt-Projekts der RUHR.2010 „Wo ist Zuhause?“ ist, ausdrucksstark in perfektem Hamburger Dialekt die Rolle der Elbe und der Frau Kramer.

Am 25.02.2012 tritt sie mit ihrem Hildegard Knef-Programm im Hasper Hammer auf.

Engel, Hans-Werner

Engel (1948) ist vorwiegend schriftstellerisch tätig: Er schreibt Lyrik, Kurzgeschichten, Mini-Dramen, Prosa und politische Satiren. 2002 hat er erste Kontakte zu Menschen aus Russland, die zunehmend eine wichtige Rolle in seinen Werken spielen.  2005 schrieb er einen Almanach in dem er täglich ein aktuelles politisches Thema behandelte. Lyrische Texte wurden in Lesungen -Hagen, Kassel und Smolensk- präsentiert.

Engel stellt seine künstlerischen Gedanken in Kollagen dar. Die positive Haltung des Künstlers wird durch den „Lichtstreif“, der seine Werke begleitet, gekennzeichnet.

Durch Lesungen in der Philharmonie von Smolensk, in der Zentral-Bibliothek und der Smolensker Humanistischen Universität machte Engel in Smolensk auf sich aufmerksam.

Hans-Werner Engel ist Mitglied im Freundeskreis Hagen-Smolensk.

Mueller, Bernd

Mueller (1966),  Soziologe und Mediendesigner, arbeitet an der FernUniversität in Hagen. Als freischaffender Fotograf widmet er sich leidenschaftlich Langzeitprojekten, wie z.B.  „at home“, bei dem er Menschen Zuhause portraitiert. Das Leben der Menschen “authentisch inszeniert” festhalten – das ist eines seiner großen Themen. Doch auch Inszenierungen an besonderen Orten (shedworks), ehrliche Portraits und Aktfotografie im eigenen Fotostudio sowie die Tanz- und Theaterfotografie gehören zu seinen Themenschwerpunkten.

Für den Freundeskreis Hagen-Smolensk dokumentiert er die Kunstprojekte des Vereins, entwickelt die Website und hält Kontakt zu den Fotografen in Smolensk. Im Frühjahr 2009 reiste er mit einer Delegation nach Smolensk und zeigte dort seine Ausstellung „Theater – Tanz – Portrait – Akt“.

Portfolio:

Website: http://www.mueller-fotodesign.de

Bernd Mueller ist Mitglied im Freundeskreis Hagen-Smolensk und bringt sich als Gastgeber für russische Gäste oder zur Begleitung von Gruppen nach Smolensk aktiv in die Arbeit des Vereins ein.

Fotos von HWE:

Im März 2014 stellte Bernd Müller seine „beautiful people“ im HÜF in Hagen aus – SEHR SEHENSWERT (Bericht von Anja Wetter von der Fernuniversität)

Vierte Referendargruppe zu Gast in Smolensk

Unter der Leitung von Georg Peters reist in der letzten Herbstferienwoche ein Gruppe des Studienseminars Hagen nach Smolensk. Sie ist Gast der Smolensker Humanistischen Universität und verschiedener Smolensker Schulen.

Inzwischen gibt es für diesen Austausch einen regelmäßigen Turnus und auch die Unterstützung der Bezirksregierung in Arnsberg.

Die Komsomolskaja Pravda hat am 5.11.2009 über die Reise der Gruppen nach Smolenks berichtet.

Einige Fotos von der Reise, die uns Julia Domaschewitsch zur Verfügung gestellt hat:

Die Reise wurde gefördert durch:

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