Aktuelles zu Hagen

WP 24.01.2015 „Wer rettet „Buttje“

2015.01.25 WP Buttje

Schön wäre es ja, wenn die WP einmal einen Vorschlag hätte wer, wie, wann Butte rettet – leider Fehlanzeige.

Buttje, so viel steht fest, wird wieder von den gleichen verdächtigen Behörden und Privatpersonen auf seinen Sockel gesetzt, ohne Kostenbeteiligung durch das Museums.

Bei Niedrigwasser in der Volme und besserem Wetter geht es ans Werk.

Wir hoffen, das uns diese außergewöhnliche Sehenswürdigkeit in unserer Stadt noch lange erhalten bleibt, auch wenn sie ab und zu kieloben liegt!

Lieber Petr Fishman, mach Dir keine Sorgen um Dein Kunstwerk.

Die neue tolle Rathausgalerie sollte am 14.10.2014 eröffnet werden – wird sie aber nicht!

Mit großer Vorfreude haben die Hagener auf die Eröffnung der Rathausgalerie gewartet. Auch wir wollten die neue  Galerie in Augenschein nehmen und den Smolenskern über die neue Errungenschaft in Hagen berichten.

Aber welche Pleite: Geschäftsleute verließen angeblich „weinend“ die Galerie und überall hingen Zettel mit der Information, dass die Galerie wegen technischer Probleme am 14.10.2014 nicht eröffnet werde. Nur „Saturn“ durfte seinen Laden eröffnen und Fernseher zu Schleuderpreisen unter die Leute bringen. Ein skurriler Anblick war es zu sehen, wie vielen Menschen mit riesigen Fernsehverpackungen durch die Stadt liefen. Auf Nachfrage stellte sich heraus, dass die Feuerwehr der Stadt Hagen Mängel an der Brandschutzanlage der neuen Galerie festgestellt hat. Der erste Gedanke dazu war: Hat Hagen jetzt seinen „Berliner Flughafen“, wer hat das Dilemma verursacht – gibt es in dem Management eventuell auch einen „Wowereit“, wie lange dauert die Instandsetzung und wann wird dann eine Eröffnung stattfinden?

Fragen über Fragen. Doch eine Frage ist besonders interessant. Wieso durfte eigentlich Saturn eröffnen – wie kommt es eigentlich, dass Saturn, wie der „Westen“ schreibt, alle brandtechnischen Voraussetzungen erfüllt und die übrigen Geschäfte nicht? Müssen sie Morgen die gesamte Galerie geschlossen halten? Eigenartig ist auch, dass der Brandschutz bei der Märkischen Bank und dem Kaufpark nicht erwähnt wird, denn diese Geschäftsräume befinden sich jeweils auch dort, wo der Brandschutz der übrigen Geschäfte nicht funktioniert. Doch Bank und Kaufpark sind geöffnet.

In Berlin sind die Mängel noch immer nicht behoben – man darf gespannt sein, wann das in der  Rathausgalerie der Fall ist. Die kleinen Einzelhändler sind zu bedauern, denn wenn sich die Reparaturen hinziehen – was dann?

Noch einmal zur Galerie. Wir hatten mehr erwartet. Toll ist das Innenleben gerade nicht, da hilft auch der kleine Brunnen in der Mitte wenig. Man wird nur überall von Saturnwerbung erschlagen. Saturn an jeder Ecke, sie dominieren diese Galerie. Saturn ist neben der Märkischen Bank und dem Kaufpark das einzige Geschäft, das  am 14.10.14 eröffnen durfte – das ist die Denksportaufgabe.

 [mygal=rathausgalerie]

Es gibt keine sicheren Informationen, wann die Geschäfte in der Galerie eröffnet werden dürfen. Dieses Ereignis ist leider keine sehr gute Werbung für unsere Stadt.

Informationen aus der Presse: Der Westen, Bild-Zeitung-online,

Der „Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen Smolensk e. V.“ löst sich auf

Hans-Joachim Geisler informierte uns über den Auflösungsbeschluss, den die Teilnehmer der Jahreshauptversammlung des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk e. V. im April 2014 gefasst haben. Damit geht eine Ära zu Ende. Wir bedauern diese Entwicklung und haben großen Respekt vor dieser Entscheidung.

Viele engagierte Menschen haben in diesem Verein erfolgreich an der Umsetzung der in der Satzung formulierten Ziele gearbeitet.

An dieser Stelle erinnern wir uns und nennen die Namen derer, die uns geläufig sind und die sich über viele Jahre engagiert haben und es noch immer tun: Eva Clostermann-Oberpichler, Helmut Höfner und seine Frau Ursula, Sepp Moritz, Dr. Reinold Busch, Waldemar Laschat, Helmut „Teddy“ Dreier, Marlies Döring, Fritz Werner Körfer, Gabi Hassler, Volker Schwiddessen, Familie Winnen, Elvyra Besarese , Hans-Joachim Geisler und viele weitere Menschen. Die Arbeit dieser Menschen bleibt ein Teil der Geschichte dieser nunmehr fast dreißigjährigen Städtepartnerschaft zwischen Hagen und Smolensk.

Wir sagen allen ein herzliches Dankeschön für Ihre Leistungen, wo immer Sie diese erbracht haben!!

Seine geplanten Projekte wird der Verein noch zu Ende durchführen.

Die besondere Kunstausstellung ab 27.10.2013 in Atelier von Bernhard Paura

Erstmals werden außerhalb des Museums Kunstwerke von mehr als 28 Hagener Künstlern ausgestellt und auch zu Kauf angeboten. Alle Namen sind leider nicht auf der einladung genannt. Bernard Paura und seinen Helfern gilt ein großer Dank dafür, dass es den Besuchern möglich wird die unterschiedlichsten Werke zu betrachten, aber auch zu erwerben.

Peter Klein hat von der Vernissage ein Bildergalerie zur Verfügung gestellt.

Fünf Jahre Internetseite „Freundeskreis Hagen-Smolensk“

Diese Internetseite gibt es jetzt seit fünf Jahren und sie wird täglich von vielen Menschen geöffnet und gelesen. Inzwischen umfasst sie nahezu 500 Artikel, die die Arbeit des Freundeskreises Hagen-Smolensk präsentieren.

Die meistgelesenen Artikel auf dieser Internetseite sind:

Theaterprojekt „Wo ist Zuhause?“

Skulpturprojekt „BalanceAkt-Kinderrechte“

Gemeinschaftsbild „Hagen-Smolensk“

Zweiter Besuch einer Referendargruppe in Smolensk

Wettbewerb „Junge Kunst Hagen-Smolensk“ 2012