Hans-Werner Engel

Frensch, Lea – Preisträgerin „Junge4Kunst“

Lea Frensch studiert Kunst an der TU-Dortmund.

Sie hat sich mit folgenden Werken um einen der Preise des Wettbewerbs „Junge4Kunst“ beworben:

 

Lea Frensch hat 2018 den Preis der Smoelnsker Jury gewonnen und ein zweiwöchiges Förderstudium in Smolensk.

An folgenden Ausstellungen hat sie teilgenommen:

2018 Fernuniversität Hagen, Wettbewerb „Junge4Kunst“

2019 Teneshewa-Kulturzentrum, Smolensk, „Junge4Kunst“

2019 Hagenring Galerie, Hagen, „Junge4Kunst“

Walter Wichmann – Künstler aus München, der als Soldat 1942 in Smolensk stationiert war und auch dort malte

Vor einigen Monaten meldete sich das Ehepaar Klaus und Elisabeth Wichmann aus München bei uns und teilte mit, dass der Vater von Klaus Wichmann, Walter Wichmann, der inzwischen verstorben ist, sich als Soldat in Smolensk aufgehalten und dort auch künstlerisch arbeitet hat.

Einige Zeit hat Walter Wichmann Tagebuch geführt, es endet mit einem Eintrag am 20.01.1941. Außerdem verfasste Walter Wichmann im Herbst 1943 einen Bericht über den Rückzug der deutschen Armee als die Einheiten an der lichterloh brennenden Stadt Smolensk vorbei zogen (Wichmann.Bericht.Smolensk).

2006 wurde von Frau Dr. Susanna Partsch eine Abhandlung „Walter Wichmann, Einschätzung seines Werks“ vorgenommen.

Nachfolgend eine Bildergalerie von Motiven, die Wichmann in Smolensk gemalt hat bzw. gemalt haben könnte – d. h. einzelne Bilder müssen noch genauer zugeordnet werden.

Vom 14. bis 22. Oktober 2017 reist die zehnte Gruppe von Referendarinnen und Referendaren des ZfsL-Hagen nach Smolensk

 

Austausch macht Schule um 09.03.26

Dreizehn junge Referendarinnen und Referendare reisen zum Austausch mit jungen Lehrerinnen und Lehrern nach Smolensk. Begleitet wird die Gruppe von den beiden Seminarleitern des ZfsL-Hagen Jürgen Henter und Bernd Mai.

Erstmals erhalten wir für dieses Projekt eine Förderung, und zwar von der Initiative „Austausch macht Schule“ über die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch gGmbH. Wir freuen uns sehr über diesen Zuspruch und die Anerkennung dessen, was wir bisher in vierzehn Jahren mit diesem Austausch-Projekt erreicht haben.

Wichtiger Projektinhalt ist, dass die Referendare und Referendarinnen in den Familien der jungen Smolensker LehrerInnen oder angehenden Pädagogen wohnen und mit ihnen viel erleben. Die Gruppe wird an mindestens drei Smolensker Schulen hospitieren und zusätzlich weitere Schulen besichtigen. Die Erfahrungen aus diesen Schulbesuchen werden gemeinsam reflektiert und dokumentiert. Darüber hinaus ist ein umfangreiches Kulturprogramm vorgesehen. Der Besuch an der Staatlichen Universität Smolensk wird einen Einblick verschaffen, wie dort das Studium der Pädagogik angelegt ist.

Inzwischen ist die Gruppe aus Smolensk zurückgekehrt. Die Referendare des ZfsL-Hagen und die Gastgeber in Smolensk müssen sich sehr gut verstanden haben und wie es scheint, haben die jungen Damen und Herren aus Hagen gute Eindrücke in Smolensk hinterlassen – so ist es zahlreichen Meldungen aus Smolensk zu entnehmen.

Die nachfolgenden Fotos von Anastasia Kozlova vermitteln einen ersten kleinen Eindruck vom Aufenthalt der Gruppe in Smolensk – aus Hospitationen in zwei Schulen, vom Besuch in Teremok (ehemaliges Landgut der Kunstmäzenin und Fürstin Maria Tenesheva) mit einer Dorfschule:

https://www.austausch-macht-schule.org/hagen-smolensk