Hans-Werner Engel

Yury Shutov stellt ab dem 25.04.2010 seine Werke „Menschen und Städte“ in der HAGENRING-Galerie aus

Der renomierte Künstler aus Smolensk war bereits zweimal unser Gast in Hagen. Er arbeitet und lebt sowohl in seiner Heimatstadt Smolensk, als auch in Hamburg – in beiden Städten hat er Ateliers. Mit seiner Ausstellung „Menschen und Städte“ stellt er Werke in der HAGENRING-Galerie vor, die er in Deutschland geschaffen hat.

Menschen und Städte sind das Thema, dass Yury Shutovs augenblickliche Schaffensphase beherrscht. Sein genauer Blick für die Menschen, die ihm begegnen und die Merkmale der Städte, in denen er sich aufhält prägen seine Bilder. Dabei spiegeln sich nicht nur die Erlebnisse seiner Reisen durch verschiedene Länder, sondern auch die Stile von dritten Künstlern wie Salvator Dali, Rene Margrit, Ernst Fuchs wider.

In seinen aktuellen Werken verschmelzen die Menschen mit ihren Städten. Die ungewöhnlichen Objekte in 90-Grad-Winkeln und Viertel-Kreisen passen sich Säulen und Ecken farbenfroh und sehr dekorativ an. Seine Skulpturen sind gleichsam Mensch gewordene Gebäude – der Mensch wird bei ihm Eins mit seiner Umgebung und prägt sie zugleich durch seine Erscheinung. Sein Material ist dabei Altpapier, zugleich ein Symbol dafür, dass wir aus dem was uns zur Verfügung steht alles Notwendige schaffen können.

Shutov ist nicht auf eine Technik festgelegt – er bedient sich der gesamten künstlerischen Palette.

Yury Shutov ist zu dieser Ausstellung vom Freundeskreis-Hagen-Smolensk eingeladen worden – er ist vom Freundeskreis bereits in zwei Ausstellungen in Hagen präsentiert worden 2005/2006 „Smolensker Künstler im Karl-Ernst-Osthaus Museum“ und 2007 im Sparkassenkarree „Künstlersymposium“.

Diese Ausstellung wird vom Freundeskreis-Hagen-Smolensk gemeinsam mit dem Hagenring durchgeführt und organisiert. Das Kulturbüro Hagen hat aus Kulturhauptstadtmitteln einen Beitrag zur Finanzierung dieser Ausstellung an den Hagenring geleistet, weil er in seiner diesjährigen Ausstellungsreihe Künstler aus den Partnerstädten vorstellt.

Stadtanzeiger Hagen: 25.04.2010; Rundschau und Westfalenpost: 23.04.2010

Die besondere Fotoserie von Aleksandra Ilina zur Ausstellungseröffnung:

Eindrücke von der Vernissage:

Neue Galerie für die Smolensker Museen

Am Glinkapark im Zentrum von Smolensk wird im Gebäude der Museumsverwaltung derzeit an repräsentativen Ausstellungsräumen für die Kunstsammlung der Stadt gearbeitet.

Das Besondere ist, dass das im letzten Jahrhundert und im Krieg z. T. zerstörte gusseiserne Treppenhaus restauriet wird.

Dieses Haus wird die sehenswerte Kunstsammlung so präsentiren können wie sie es verdient hat.

Östereichischer Gruß für das „Staatliche Smolensker Museum“

Am 1. April 2010 übergaben die Projektverantwortlichen Dr. Olga und Hans Werner Engel eine zweite und dritte Charge von Fotos aus Österreich dem Smolensker Museum. Es zeichnet sich ab, dass neben den bisher Beteiligten, die Universität Salzburg und die Staatliche Universität Smolensk an diesem Projekt teilnehmen.

Im Jahre 2008 nahm eine Österreicherin mit dem Freundeskreis Hagen-Smolensk Kontakt auf, um Fotos aus dem Nachlass ihres Vaters einem Smolensker Museum zu übergeben. Es kam zu einem regen Austausch und Frau Steiner sandte dem Freundeskreis Hagen-Smolensk einige Fotos, die dem Museum im April 2009 überreicht werden sollten.

Gleichzeitig bat sie Aleksandra Ilina in diesen Angelegenheiten zu recherchieren und demnächst darüber zu berichten.

Am 14. April 2009 übergaben Hans-Werner Engel und Aleksandra Ilina die Fotos von Frau Steiner an die Museumsleiterin Volosenkova, Nadjeshda. Anfang Juli übergab Aleksej Dovgan im Auftrag  des Freundeskreises weitere Fotos an das Museum.

Einzelne ausgewählte Bilder

Bernd Müller machte einige Fotos von der Übergabe:

Pröger-Plassmann, Christine

Christine Pröger-Plassmann wurde 1956 in Schwerte geboren. Nach einer schweren Lebenskrise begann die studierte Pädagogin mit dem Schreiben.

Sie ist Mitglied im Autorenkreis Ruhr-Mark und hat sich an unserem Lyrik-Projekt beteiligt.

Bernd Müller stellt Fotos zu Projekt „Wo ist Zuhause?“ im Cafe Dialog in Hagen aus

Am 05. Juni 2010 wird Bernd Müller seine Ausstellung im Cafe Dialog eröffnen. Er wird Fotos von den Aufführungen des Theaters „MIRACLE“ und den Schloss-Spiel-Ensembles Hohenlimburg von verschiedenen Vorstellungen und Proben präsentieren.

Zur Gestaltung der Ausstellung hat sich das Cafe Dialog eine neue interessante Variante zur Hängung der Bilder einfallen lassen.

Fotos Schloss-Spiel-Ensemble

Fotos „MIRACLE“

Siebter Besuch einer Studentengruppe aus Smolensk beim Studienseminar Hagen

Vom 10. bis 20. März 2010 sind ein Student, 10 Studentinnen und eine Dozentin der Smolensker Humanistischen Universität -Fremdsprachenfakultät- beim Studienseminar in Hagen zu Gast. Aufschlussreiche Hospitationen an hiesigen Schulen, u.a. auch am Bergstadt-Gymnasium in Luedenscheid erwarten die Gruppe und ein interssantes Kulturprogramm mit Ausflügen nach Köln und Essen. Ein Besuch der Zeche Zollverein ist dabei ein Muss.

Ansprechpartner sind unsere Mitglieder Günther Grundmann, Rosemarie Möhle-Buschmeyer, Sabine Gerlich und Hans-Werner Engel sowie Georg Peters.