Aktuelles zu Hagen

Jubiläum 2015: Menschen, die diese Städtepartnerschaft geprägt haben und heute in unserem Verein prägen

Eine Städtepartnerschaft lebt ausschließlich durch die Menschen, die sie gestalten und tatkräftig an der weiteren Entwicklung arbeiten.

Beim offiziellen Festakt wurden drei Personen benannt: Sepp Moritz, Elke Kramer und Hans-Werner Wischnewski

Wir zollen den oben genannten Respekt, gestatten uns aber, an dieser Stelle weitere Menschen zu nennen, die diese Städtepartnerschaft durch ihren Einsatz mitgeprägt haben bzw. heute noch prägen:

Hans-Joachim Geisler, Helmut Höfner, Teddy Dreier, Fritz Werner Körfer, Marlies Döring, Wolfgang Schwericke, Klaus Beermann, Gerd Walter, Gabriele Bach, Eva Clostermann-Oberpichler, Dr. Reinold Busch, Rita Iachini, Gertrud Deelmann, Dorothee Machatschek

David Russishwili, Elena Kurjanova, Victor Simin, Lena Lesnikova, Larissa Njubona, Larissa Borissenkova, zahlreiche Maler des Smolensker Malerverbandes, Roman Belutin

 Immer noch arbeiten viele Menschen für den Schulaustausch:

Waldorfschule (Frau Schneider, Elena Trimpop, Elke Winter), Waldemar Laschat, Richarda-Huch-Schule (Herr Özdemir), Fichte Gymnasium, Gesamtschule Eilpe (Herr Eckervogt), Albrecht-Dürer-Gymnasium (Thomas Mehl und Frau Köhler)

Für den Freundeskreis Hagen Smolensk e. V. sind folgende Mitglieder (M) bzw. auch Nichtmitglieder und Partner besonders aktiv:

 Projekt „Referendare/innen des ZfsL und junge russische Sprachlehrer/innen:

  • Günther Grundmann (M)
  • Georg Peters
  • Wolfgang Luck (M)
  • Rosemarie Möhle-Buschmeyer (M)
  • Delia Ahland (M)
  • Bernd Mai
  • Jürgen Henter (M)
  • ZfsL Hagen
  • Dr. Olga Engel (M)
  • Natalia Romanaova (M)
  • Larisa Borissenkova
  • Julia Domashevich (M)
  • Kseniia Zaftur (M)
  • Uliana Iudina
  • Ilona Sharshtova (M)
  • Yulia Tarasenkova (M)
  • Elvira Dokutovich (M)
  • Galina Bobrova
  • SHU – Smolensk
  • Viele Hagener und Smolensker Schulen

Projekt „Junge Kunst in Hagen und in Smolensk“

  • Hans-Werner Engel
  • Fam. Ingeborg und Bernd Suermann
  • Fam. Verena und Bernd Müller
  • Bernhard Paura (M)
  • Uwe Will
  • Hagenring e. V.
  • Kooperative K
  • Peter Blindert
  • Dr. Hartmut Thoma (M)
  • Traute Keßler
  • Christine Laprell
  • Bernhard van der Minde
  • Spardabank Hagen
  • Fam. Regina und Reiner Kötzsch (M)
  • Fam. Verena Baltes und Prof. Dr. Ortwin Peithmann
  • Sandra Optiz (M)
  • Ekaterina Kharmova (M)
  • Tamara Maximchuk (M)
  • Alexandra Kehl (M)
  • Städtepartnerschaftsverein Hagen
  • TU-Dortmund als Kooperationspartner
  • Aleksej Dovgan (M)
  • ARTPROISK Smolensk
  • Elena Chmurova (M)
  • Alexsander Dolossov
  • Sergej Krobeshkov
  • Alexander Parfeonov
  • Nadja Rhyghikova
  • Denis Petrolenko
  • Tamara Maximchuk (M)
  • Teneshewa Kulturzentrum
  • Glaswerk Perwomayski
  • Die Smolensker Museen
  • Die Humanistische- und die Staatliche Universität von Smolensk
  • Künstler des Malerverbandes von Smolensk
  • Smolensker Gemäldegalerie
  • Stadt Smolensk (Oleg Krolikov, Ekaterina Zakharova (M))
  • Freilichtmuseum Hagen
  • Städtepartnerschaftsverein

 Projekt „LAU-KELA“- Journalistenpreis in Hagen

  • Hans-Werner Engel (M)
  • Michael Lehr (M)
  • Peter Mook
  • Spardabank Hagen
  • TU-Dortmund – Journalistisches Institut, Frau Prof. Dr. Susanne Fengler
  • Bernd Müller (M)
  • Dr. Olga Engel (M)
  • Aleksandra Ilina (M)
  • Laura-Fabienne Schneider-Mombaur
  • Uwe Will
  • Aleksej Dovgan (M)
  • ARTPROISK Smolensk
  • Elena Chmurova (M)

 Theaterprojekte:

  • Hans-Werner Engel (M)
  • Dario Weberg (M)
  • Dr. Peter Schütze
  • Michael Creutz
  • Dr. Olga Engel (M)
  • Thomas Mehl (M)
  • Aleksandra Ilina (M)
  • Verena und Bernd Müller (M)
  • Jan Pfennig (M)
  • Verein der Schloss-Spiel-Hohenlimburg
  • Albrecht-Dürer-Gynasium
  • Ricarda-Huch-Gymnasium
  • Rudolf-Steiner Schule Hagen
  • Hasper Hammer e. V.
  • Werkhof Hohenlimburg e. V.
  • Ariana Raspe
  • Elena Kurjanova
  • Studententheater MIRACLE
  • Smolensker Kammertheater
  • Natalia Romanova (M)
  • Theater an der Volme
  • Aleksej Dovgan (M)
  • Elena Chmurova (M)

Projekte der bildenden Kunst

  • Spardabank Hagen
  • Hans-Werner Engel (M)
  • Dr. Olga Engel (M)
  • Bernd Suermann (M)
  • Bernhard Paura (M)
  • Uwe Will
  • Traute Keßler
  • Bernd Müller (M)
  • Peter Blindert
  • Hagenring e. V.
  • Peter Blindert
  • Elvira Gessner
  • Kooperative K
  • Dr. Hartmut Thoma (M)
  • Aleksej Dovgan (M)
  • Elena Chumurova (M)
  • Alexander Dolossov
  • Familie Nießen-Riederer
  • Sandra Opitz (M)
  • Ekterina Khramova M
  • Tmara Maximchuk (M)
  • Freilichtmuseum Hagen
  • Stadt Hagen
  • Stadt Smolensk
  • Reisebüro Kolos (M)
  • Sparkasse Hagen
  • Karl-Ernst-Osthaus-Museum

 Musikprojekte

  • Jürgen Henter (M)
  • Dario Weberg (M)
  • Martin Brödemann
  • Hans-Werner Engel (M)
  • Gebrüder POWERONOFF (Thilo Hess, Arne Schuppner, Martin Schucker und Jens Kafurke)
  • Theater an der Volme
  • JES-acapella (M)
  • Gerd Reiner Voss (M)
  • Michael Nölle (M)
  • Hans Bisterfeld (M)
  • Smolensker Gitarristen
  • Smolensker Kammerorchester
  • Aleksej Dovgan (M)
  • Elena Chmurova (M)
  • A-Club Smolensk
  • Oleg Krolikov
  • Ekatherina Zakharova (M)
  • Verein der Schlossspiel Hohenlimburg e. V.
  • Ekaterina Khramova (M)
  • Kirche am Widey

 Das (M) kennzeichnet die Menschen, die Mitglieder in unserm Verein sind. Zwei Menschen in Smolensk müssen wir besonders hervorheben, denn ohne sie hätten wir in den letzten Jahren nicht so erfolgreich arbeiten können: Aleksej Dovgan und Elena Chmurova. Dazu zählt inzwischen auch Oleg Krolikov, der unsere Projekte von Seiten der Stadt Smolensk nach Kräften fördert, unterstützt und begleitet, sowie unsere Smolensker Mitglieder.

Sicher sibd noch immer nicht alle genannt und so mögen sich die melden, die wir vergessen haben zu nennen. Die Namen werden wir gern ergänzen.

Nicht vergessen wollen wir an dieser Stelle die vielen wunderbaren Menschen, die die Gäste aus Smolensk immer wieder gern beherbergen und liebevoll um sorgen – ihnen allen sei an dieser Stelle herzlich gedankt!!!!

SMOLCITY.RU, Smolensk, 09.05.2015 Veröffentlichung des Briefes des „Hagener Friedenszeichens“ an die Smolensker Bürger

Unser Partner Alkesej Dovgan hat dafür gesorgt, dass der Brief des „Hagener Friedenszeichen“ zum 70. Jahrestag des Kriegendes in Smolensk veröffentlicht wurde, damit die Menschen erkennen, dass auch Hagener diesen Tag zu würdigen wissen und an die vielen Millionen Menschen erinnern, die in diesen unsinnigen Krieg sterben mussten.

http://www.smolcity.ru/user/blog.php?BLOG=JungeKunst&POST_ID=1447

Artikel zum Brief des Hagener Friedenszeichens zum 09.Mai 2015 an die Smolensker Bürger (Autor: Aleksej Dovgan)

 

Buttje schwimmt wieder gegen den Strom

Der Wirtschaftsbetrieb der Stadt Hagen (WBH) hat mit den freundlichen Mitarbeitern der Abteilung „GRÜN“ Buttje wieder auf seinen Sockel gestellt. Wir wissen nicht wie es dazu kam, dass die Skulptur beim Hochwasser von ihrem Sockel gerissen wurde, aber es müssen enorme Kräfte auf den Stein eingewirkt haben, denn Buttje ist bis unter die Brücke geschleudert worden.

Die gute Nachricht ist:  Buttje steht wieder  an seinem Platz und wird die Hagener mit seinen Anblick erfreuen.

Nachfolgend einige Fotos von den Arbeiten am 02. Juni 2015:

 

Mitarbeiter des WBH Abteilung Grün stellen Butte wieder auf seinen Sockel
Mitarbeiter des WBH Abteilung Grün stellen Buttje wieder auf seinen Sockel

Die „GEBRÜDER POWERONOFF“

Die Gebrüder „POWERONOFF“ im Kreise von Tanten, Onkelchens, Nichten und Neffen, so wie es sich der Ahn gewünscht hatte.

Die PWERONOFFs waren die ersten Musiker, die im Teneshova Kulturzentrum spielen durftenDie Großfamilie POWERONOFF, Gebrueder, Tanten, Onkelchens , Nichten und Neffen

Toscha hat die Idee der Legende auf- und weitergeschrieben:

Die Legende von Wladimir Poweronoff

Wladimir (Wolle)war der erste Musiker, der einen Ton in dem neuen Kulturzentrum von Smolensk spielte!!

Nach dem Konzert sagte er zu Toscha über die Menschen in Smolensk:

 „Gerade, klare Menschen sind sie, klug, wissen sich zu benehmen, haben das Herz am rechten Flecke. Sie machen mich sehr sehr stolz.“

 

 

Unser Freund Wolfgang Schwericke ist am 12.05.2015 gestorben

Wir haben einen Menschen verloren, Wolfgang!! Seiner Familie sprechen wir unser tiefes Mitempfinden aus und wir stehen zusammen mit seinen Freunden Thilo, Arne, Martin, Jens …..

Nach dem Gespräch mit Thilo, der mich über Wolfgangs Tod informierte, war ich zunächst sprachlos. Wie immer in diesen Situationen muss ich etwas schreiben – eine Sonette für Wolfgang:

 

Wolfgang

Mit „POWER“ hast Du „Off“ gesucht,

weit bist Du dafür gereist.

Dir wurd’ die letzte Reise gebucht,

Dein Atem ist dabei vereist.

Bist jetzt dort, auf Wolke sieben,

und schaust herab auf diese Erde.

Schmerz und Leid hast Du vertrieben,

kehrst ein in eine gute Herde.

So ist es und so hoffen wir –

Spuren sind in unserem Geist-

Wir treffen Dich, es ist o.k. –

– es geht Dir gut, wir sind mit Dir

– der ab und an dann zu Dir reist

– zur Zeit tut es noch ziemlich weh!

HWE, 13.05.2015, 12,10 Uhr

In Smolensk trauern viele Menschen um Wolfgang – sie haben eine „Bruder“ verloren – Wassilij, Alekseij, Lena, Katja, Oleg ……… sie werden Wolfgang in ihren Herzen tragen.

Nachfolgend drei Fotos von Sergej Korobeschkov aus Smolensk von dem Konzert im A-Club:

WP 24.01.2015 „Wer rettet „Buttje“

2015.01.25 WP Buttje

Schön wäre es ja, wenn die WP einmal einen Vorschlag hätte wer, wie, wann Butte rettet – leider Fehlanzeige.

Buttje, so viel steht fest, wird wieder von den gleichen verdächtigen Behörden und Privatpersonen auf seinen Sockel gesetzt, ohne Kostenbeteiligung durch das Museums.

Bei Niedrigwasser in der Volme und besserem Wetter geht es ans Werk.

Wir hoffen, das uns diese außergewöhnliche Sehenswürdigkeit in unserer Stadt noch lange erhalten bleibt, auch wenn sie ab und zu kieloben liegt!

Lieber Petr Fishman, mach Dir keine Sorgen um Dein Kunstwerk.

Die neue tolle Rathausgalerie sollte am 14.10.2014 eröffnet werden – wird sie aber nicht!

Mit großer Vorfreude haben die Hagener auf die Eröffnung der Rathausgalerie gewartet. Auch wir wollten die neue  Galerie in Augenschein nehmen und den Smolenskern über die neue Errungenschaft in Hagen berichten.

Aber welche Pleite: Geschäftsleute verließen angeblich „weinend“ die Galerie und überall hingen Zettel mit der Information, dass die Galerie wegen technischer Probleme am 14.10.2014 nicht eröffnet werde. Nur „Saturn“ durfte seinen Laden eröffnen und Fernseher zu Schleuderpreisen unter die Leute bringen. Ein skurriler Anblick war es zu sehen, wie vielen Menschen mit riesigen Fernsehverpackungen durch die Stadt liefen. Auf Nachfrage stellte sich heraus, dass die Feuerwehr der Stadt Hagen Mängel an der Brandschutzanlage der neuen Galerie festgestellt hat. Der erste Gedanke dazu war: Hat Hagen jetzt seinen „Berliner Flughafen“, wer hat das Dilemma verursacht – gibt es in dem Management eventuell auch einen „Wowereit“, wie lange dauert die Instandsetzung und wann wird dann eine Eröffnung stattfinden?

Fragen über Fragen. Doch eine Frage ist besonders interessant. Wieso durfte eigentlich Saturn eröffnen – wie kommt es eigentlich, dass Saturn, wie der „Westen“ schreibt, alle brandtechnischen Voraussetzungen erfüllt und die übrigen Geschäfte nicht? Müssen sie Morgen die gesamte Galerie geschlossen halten? Eigenartig ist auch, dass der Brandschutz bei der Märkischen Bank und dem Kaufpark nicht erwähnt wird, denn diese Geschäftsräume befinden sich jeweils auch dort, wo der Brandschutz der übrigen Geschäfte nicht funktioniert. Doch Bank und Kaufpark sind geöffnet.

In Berlin sind die Mängel noch immer nicht behoben – man darf gespannt sein, wann das in der  Rathausgalerie der Fall ist. Die kleinen Einzelhändler sind zu bedauern, denn wenn sich die Reparaturen hinziehen – was dann?

Noch einmal zur Galerie. Wir hatten mehr erwartet. Toll ist das Innenleben gerade nicht, da hilft auch der kleine Brunnen in der Mitte wenig. Man wird nur überall von Saturnwerbung erschlagen. Saturn an jeder Ecke, sie dominieren diese Galerie. Saturn ist neben der Märkischen Bank und dem Kaufpark das einzige Geschäft, das  am 14.10.14 eröffnen durfte – das ist die Denksportaufgabe.

 

RathausstraßeHaupeingang mit zweifacher SaturnwerbungSaturn wirkt wie der uebermaechtige Große Bruder der GalerieKleine Haendler schauen stumm in dem leeren Gang herumDie Kroenung - der BrunnenDie Pleite steht auf dem Zettel, der so an jedem Geschschaeft klebt - nur nicht bei Saturn

Es gibt keine sicheren Informationen, wann die Geschäfte in der Galerie eröffnet werden dürfen. Dieses Ereignis ist leider keine sehr gute Werbung für unsere Stadt.

Informationen aus der Presse: Der Westen, Bild-Zeitung-online,